Möglichkeiten, das Gewicht zu verlieren – eine wird Dich überraschen Spezial

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Das Thema „Abnehmen“ kommt immer wieder auf, besonders dann, wenn die Temperaturen ansteigen und man eine Badehosen- oder Bikini-Figur braucht. Tja, was macht man da? Wir haben hier einige Optionen aufgelistet.

Option 1 – der Sport –

Klar. Hier steht der Kalorienverbrauch im Fokus. Es wird ja im generellen empfohlen, dass man sich sportlich betätigen soll. So hat die AOK auf ihrer Homepage acht Gründe aufgelistet, die uns zum Laufen oder ins Fitnessstudio verführen könnten.
Zu diesen gehören:

  • Regelmäßige Bewegung stärkt Herz, Kreislauf, Muskeln und Gelenke
  • Man ist konzentrierter und konzentrierter
  • Nach dem Sport schläft man besser.
  • Haut altert langsamer.

Auch die Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – gab gegen Ende des Jahres 2020 neue Empfehlungen bezüglich körperlicher Aktivität heraus. Dies bedeutet, dass an zwei – oder mehr – Tagen in der Woche ein umfassendes Krafttraining sämtlicher wichtigen Muskelgruppen anstehen kann. Die Intensität sollte hierbei mindestens moderat sein, was für erwachsene Menschen zwischen 18 und 64 Jahren heißt: Die wöchentliche Sportaktivität soll zwischen 150 und 300 Minuten betragen, wobei 150 Minuten der Richtwert für Hohe Intensität ist.

Also: Sport wird deutlich empfohlen.

Option 2 – die Medikamentenvariante –

Es gibt etliche Mittel, die einen angeblichen Effekt fettlösender Natur auf den Körper haben sollen. Diaetoxil, sei hier mal ein Beispiel. Alternativ ist es lediglich erforderlich, einen Blick ins Vorabendprogramm zu werfen, um zu erfahren, welche Mittel zur Gewichtsreduzierung am Markt existieren.

Option 3 – die Ernährung –

Klar, so ein Schnitzel mit Pommes und Mayo ist unglaublich lecker, wenn dies den Geschmack der eigenen Person trifft.

Natürlich sollte genügend getrunken werden. Empfohlen werden mindestens zwei Liter täglich und wenn man zum Wasser greift, sollte es reich an Magnesium und Natrium sein.

Bezüglich des Essens gilt:

  • Sicherlich, Kohlehydrate werden empfohlen, aber hier gilt es, darauf zu achten, dass es die richtigen Lebensmittel sind. Empfohlen werden Nudeln, Vollkornprodukte, Kartoffeln, Reis und Kürbis.
  • In den Körper hineinhören. Ist das Gefühl, das man gerade empfindet wirklich Hunger oder nur Appetit. Letzteres kann man bis zu einem gewissen Grad gut ignorieren.
  • Abwechslung macht nicht nur das Leben süß, sondern auch das Essen gesund. Pro Tag sollte man zwei Portionen Obst zu sich nehmen, wie auch drei Portionen Gemüse. Tierische Produkte wie Fleisch, Eier und Wurst lediglich in Maßen genossen werden sollten. Für Fisch gilt: einmal, eventuell auch zweimal, in der Woche. Milch und Milchprodukte darf man hingegen täglich essen, vorausgesetzt, es sind fettarme Varianten.
  • Einerseits sollte wenig Fett bei der Zubereitung von Speisen verwendet werden. Dies in Kombination mit einer niedrigen Gartemperatur bewahrt die Nährstoffe. Da Fett allerdings nicht komplett aus dem Nahrungsportfolio zu verbannen ist, wird geraten, zu gesunden Fetten zu greifen. Dies wären dann Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, wobei diese entzündungsfördernd wirken können. Hier gilt daher die Empfehlung, diese nur sehr sparsam zu konsumieren.
  • Die Empfehlung gilt, sich die Zutatenliste zu Gemüte zu führen. Je kürzer diese ist, desto weniger verarbeitet und desto natürlicher ist das Produkt. Dies sind die Nahrungsmittel, zu denen man greifen sollte.
  • Und wo wir gerade bei Nahrungsmitteln sind: Salz und Zucker sind in Maßen zu genießen. Immerhin ist ja heute in quasi jedem Lebensmittel Zucker (oder Salz) enthalten.

Für Sportfans gilt weiterhin, dass die letzte, große Mahlzeit zwei bis drei Stunden vor der körperlichen Ertüchtigung stattgefunden haben sollte. Nach dem Sport sollte man sich leicht verdauliche Kohlehydrat- und Eiweißquellen gönnen. Im generellen gilt für Sportler außerdem, dass man mehr auf Gemüse und Obst setzen sollte.

Option 4 – sich nicht verrückt machen lassen –

Freilich ist der Blick in den Spiegel für uns alle mitunter eine Herausforderung. Eventuell sehen wir Dinge, die wir nicht sehen wollen und Problemzonen, die wir nicht haben wollen – und da ist es natürlich, dass man schnell zu einer entsprechenden Lösung greifen will. Aber wichtig ist: Ruhig bleiben und alles entspannt angehen. Keiner von uns hat ein wirklich objektives Bild von sich.

Fazit

Man wird sehr schnell in eine gewisse Richtung gedrängt. Personen, von denen man dachte, dass sie Freunde sind, bezeichnen einen als „dick“, obwohl man dies überhaupt nicht ist. Deshalb: Ruhig Blut und das alles erst einmal mit der Waage und einem Arzt abklären. Dennoch sollte man zu solchen Leuten, die einem offensiv sagen, dass man zu „fett“ wäre, keinen Kontakt mehr haben. Wichtig ist, dass man sich selbst gut fühlt und vielleicht muss man auch lernen, sich so zu akzeptieren, wie man ist?