Tradingsignale richtig deuten & interpretieren Spezial

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Der Aktienhandel ist ein essentieller Bestandteil der modernen Finanzwelt. Doch wie kann man darüber eine Kontrolle, beziehungsweise einen möglichen Überblick, behalten? Aktien, Devisen und andere Wertpapiere unterliegen einem hohen finanziellen und individuellem Risiko. Eine Möglichkeit dafür sind Tradingsignale, beziehungsweise „Handelssignale“, die einem anzeigen, wann es gut ist, seine Wertpapiere zu verkaufen oder nicht zu verkaufen, um das Risiko zu mindern oder auch den Gewinn zu steigern. Ein Restrisiko wird aber immer bleiben. Die Erstellung eines Tradingplans kann dabei helfen, seine Zukunft zu gestalten und mögliche Ein- und Ausstiegspunkte bei einzelnen Aktienunternehmen zu erkennen und die einzelnen Signale wahrzunehmen, die darauf hinweisen.

Um die Voraussetzungen seines Handelns am Aktienmarkt zu erkennen, ist es wichtig, die Kontexte des einzelnen Unternehmens zu erkennen. Macht das Unternehmen Gewinn oder Verlust? Gab es zum Beispiel größere Entlassungen? Aus welchem Grund? Wie ist die globale Finanzlage? In welchen Kontexten bewegt sich das jeweilige Unternehmen auf globaler Ebene? Hat das Unternehmen eine Zukunft, beziehungsweise weitere gute oder schlechte Einnahmen? Das sind mögliche Fragen, die bei der Erstellung eines Tradingplans helfen können, die Gesamtlage abzuwägen. Die Entscheidung kann und muss manchmal innerhalb geringer Zeit getroffen werden. Daher ist ein schneller Überblick notwendig. Die Digitalisierung und Globalisierung können schneller als der Aktionär selbst sein.

Zwar lassen diese auch eine gewisse Vereinsamung erkennen, aber die Entscheidung zu einer unternehmerischen Handlung muss man nicht alleine treffen Traden ist und kann eine gemeinsame Sache unter Unternehmern sein. Der Blick auf den Deutschen Aktienindex (DAX) hilft auch dabei, sich einen ersten Überblick über die Gesamtlage der jeweiligen Unternehmen zu verschaffen und dann in etwas konkretes zu investieren. Neben dem Dow Jones für US-amerikanische Unternehmen, ist dieser Index eine Zusammenfassung vieler Unternehmen in Deutschland. Daneben gibt es Einblicke in die Devisenmärkte in Form der jeweiligen Währungskurse, die auch einen Einblick in die wirtschaftliche Leistung und den Kontext des gesamten jeweiligen Landes geben, um anschließend den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens und seine Leistung zu bestimmen.

Tradingclubs

Für eine gemeinsame Betrachtung des Aktien- und Devisenmarktes gibt es Tradingclubs, in denen einzelne Unternehmer über den jeweiligen Aktien- und Devisenkurs diskutieren und sich gegenseitig beraten können, um die Entscheidung für einen bestimmten Ein- oder Ausstieg im Aktien- und Devisenhandel nicht allein treffen zu müssen. Dabei können sie gemeinsam handeln und das auch von zu Hause erledigen, was angesichts der Corona-Krise vorteilhaft ist. Live-Seminare fördern zudem den Kontakt untereinander und man muss keine stillen Entscheidungen treffen, sondern kann diese gemeinsam abwägen und kontextualisieren. Besonders für Berufstätige und Vollzeit-Trader ist das hilfreich, da sie dadurch immer Zugang haben.
Gleichzeitig sind Live-Kontakte wichtig, um in Echtzeit agieren und schnell auf die Unterschiede und Möglichkeiten im Aktienhandel reagieren zu können.

Live-Signale geben einen besseren Aufschluss darüber, wie der Markt momentan funktioniert, als zum Beispiel bei vergangenen und archivierten Daten. Strategien können dupliziert oder regelbasiert verwendet und untereinander ausgetauscht werden und daraus weiter entwickelt werden, wie man individuell auf die jeweiligen Entwicklungen reagieren möchte, um Kursentwicklungen beim Traden abzuwägen. Dadurch ist auch die Individualität gleichermaßen beim Traden vorhanden und man muss sich bestimmten (auch negativen) Entscheidungen von Anderen nicht bedingungslos unterordnen, sondern kann auch zu einem eigenen Urteil kommen.