Das Phänomen Bear Grylls Mentertainment

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Ein Messer, ein Feuerstein und eine Flasche Wasser ist alles, was Ex-Soldat Bear Grylls zum Überleben braucht. Der Engländer hat bereits den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. In Deutschland kennt man den Engländer vor allem als Überlebenskünstler.



Der „Männersender“ DMAX füllt sein Programm mit immer mehr Überlebenssendungen, fester Bestandteil ist dabei immer „Ausgesetzt in der Wildnis“. Seit 2006 durchquert der Brite mit seinem Kamerateam die entlegensten Gebiete der Welt. Per Fallschirm oder Hubschrauber lässt er sich dabei aussetzen und kämpft sich zurück in die Zivilisation.

Bevor der Ehemalige Soldat ins Survival-Geschäft einstieg war er Soldat bei der britischen Spezialeinheit SAS, Abenteurer und Pfadfinderleiter. So ist es nicht verwunderlich wo Bear Grylls seine Kentnisse schon früh selbst ausprobiert hat.

Im Jahr 2005 drehte Edward Michael Grylls einen Dokumentarfilm, der Grylls zusammen mit elf anderen britischen Rekruten bei einer vier wöchigen (nachgestellten) Ausbildung der französischen Fremdenlegion in der Sahara zeigt.

Aktuell zeigt DMAX die Sendung „Bear Grylls: Escape from Hell“, in der Grylls zeigt, wie man bedrohliche Situationen im Alltag möglichst unbeschadet überstehen kann. Aber auch privat hat das Leben von Grylls etwas abenteuerliches, zusammen mit seiner Frau Shara und ihren drei Söhnen lebt der Sruvival-Experte auf einem umgebauten Lastkahn auf der Themse und zeitweise auf einer kleinen Insel vor Wales.

Bear Grylls

Die Zeit nach „Ausgesetzt in der Wildnis“

Die beliebte Survival-Serie wurde im März 2012 auf Grund von Vertragsstreitigkeiten durch Discovery Channel beendet. Allerdings arbeitet Grylls seit Februar 2013 wieder mit Discovery Channel an einer neuen Sendung, die bereits ausgestrahltes Material mit Iinterviews zeigen soll, geplant waren hier sechs Folgen.

Inzwischen vertreibt Grylls auch einige Outdoor Artikel, wie sein „Bear Grylls Messer“, das in seinen Sendungen unter durchaus realisitischen Bedingungen einen guten Eindruck macht – und auch in Survival Messer Tests gute Wertungen bekommt.

Man darf gespannt sein, wo man den Briten zukünftig noch antrifft.

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