Ist meine Freundin noch treu? Mentertainment

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Wenn die Freundin sich zurückzieht, Streits immer häufiger werden oder Langweile in der Beziehung eingekehrt ist, dann ist die Gefahr nicht gering, dass sie fremdgeht. Wer sich der Sache wirklich sicher sein möchte, sollte Signale nicht ignorieren.

Einer französischen Studie zufolge sind rund 43 Prozent der deutschen Frauen in Beziehungen schon einmal fremd gegangen. Nach solchen Aussagen dürften bei einigen Herren, die Alarmglocken anfangen zu schrillen. Wie wahrscheinlich ist es, dass auch die eigene Freundin einen schon einmal betrogen hat oder sogar noch betrügt? Wer auf die Anzeichen und Signale achtet, der dürfte bald eindeutige Indizien finden, falls tatsächlich ein Fremdgehen vorliegt. Anschließend gilt es, aktiv zu werden. Nur mit Beweisen kann man seine Vermutung bestätigen.

Signale beachten

Als Mann ist es nicht immer einfach, herauszufinden, ob die Freundin fremdgeht. Vor allem wenn die Sache irgendwann herausgekommen ist, erzählen einem Freunde und die Familie gern einmal, dass die Anzeichen da waren, man hat sie nur nicht gesehen. Doch was genau sind solche Anzeichen? Wer sich nicht sicher, auf was er achten sollte, findet im Netz eine Reihe von Tests. Diese stellen Fragen zum aktuellen Stand der Beziehung aber auch zur Geschichte mit der Freundin. Anhand der gegebenen Antworten erfolgt anschließend eine Auswertung, mit der die Fremdgehwahrscheinlichkeit bestimmt wird.

Oft sind die Signale aber so deutlich, dass man sie als Mann auch selbst erkennen kann. Ein klassisches Zeichen sind plötzliche Verhaltenswechsel. Wenn sich plötzlich vollkommen neue Interessen aus dem Nichts auftun und vielleicht auch im Bett auf einmal neue Praktiken eingeführt werden, könnte durchaus eine andere Person im Spiel sein. Auch das Gegenteil kann ein Problem sein. Ist die Freundin plötzlich von allem gelangweilt, steigt die Gefahr ebenfalls. Auch häufige Streits sind ein Indiz, wobei diese generell Signale für einige Probleme in der Beziehung sein können.

Geheimniskrämerei gehört zu den größten Warnsignalen. Wenn die Freundin plötzlich ihre Passwörter geändert hat und panisch darauf reagiert, wenn man dem Smartphone auch nur zu nahe kommt, ist dies ein klares Zeichen dafür, dass sie etwas zu verbergen hat. Auch häufige Abwesenheiten sind Indizien. Mutiert die Freundin von einem auf den anderen Tag zum Workaholic und will den Arbeitsplatz gar nicht mehr verlassen, könnte es neben der Arbeit noch andere Gründe geben, dass sie nicht nach Hause kommt.

Selbst aktiv werden

Hat sich der Verdacht erst einmal erhärtet, geht es im nächsten Schritt darum, Beweise zu finden. Die Freundin einfach mit den Vermutungen zu konfrontieren, reicht mitunter aus, in vielen Fällen ist es aber notwendig, ihr knallharte Fakten zu präsentieren. Ein guter Weg ist ein Treffen mit den Freunden. Oft wissen diese mehr und so kann man in einem unverfänglichen Gespräch mit ihren Freunden vielleicht die eine oder andere Information erhalten, die einen weiterbringen.

Darüber hinaus sollte man versuchen, an die Mails oder das Smartphone zu kommen. mit verschiedenen Apps könnt ihr zum Beispiel WhatsApp mitlesen, Facebook Nachrichten lesen und vieles mehr. Zugeben, in diesem Moment bewegt man sich in einer moralischen Grauzone. Daher empfiehlt sich dieser Schritt nur, wenn man sich wirklich schon sehr sicher ist. Gleiches gilt auch für das Verfolgen der Freundin nach der Arbeit oder das anlegen von Fake-Profilen bei einer Datingplattform.

Wie geht es weiter?

Sind alle Beweise gesammelt, wartet schließlich die Konfrontation. Ob die Beziehung anschließend noch zu retten ist, hängt von einem selbst ab. Für eine Zukunft kann eine weitere Statistik sprechen. So neigen Frauen seltener dazu, Wiederholungstäter im Fremdgehen zu sein. Allerdings ist dies für viele Männer kein ausreichender Grund. Schließlich ist das Fremdgehen eine der größten Vertrauensverletzungen, die es sie in Beziehungen geben kann. Will man es weiter miteinander versuchen, sollte man sich die Sache im Vorfeld genau überlegen. Nur wenn noch irgendein Vertrauen da ist, macht die Sache Sinn.