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Ob Bayern München, Borussia Dortmund oder Schalke 04: Die großen Teams bestimmen nicht nur das Geschehen in der Bundesliga. Auch im Nachwuchsbereich sind diese Vereine die Mannschaften, die es erst einmal zu schlagen gilt.

Die großen Stars der Bundesliga haben alle einmal klein angefangen. Während sie heute Millionen Menschen vor den Fernsehern begeistern, spielten sie vor Jahren noch in einer der vielen Jugendmannschaften. Dass die Jugendarbeit mittlerweile einen immensen Stellenwert in den Vereinen eingenommen hat, ist dabei nicht zu übersehen. Immer wieder feiern Spieler, die in der Jugendabteilung eines Vereins ausgebildet wurden, ihr Debüt im Profifußball. Ähnlich wie bei den Großen gibt es auch im Jugendbereich Mannschaften, die besonders erfolgreich sind. Laut der Erfahrung von Profis wie den Experten von https://www.sportwettenbonus.de handelt es sich dabei aber nicht unbedingt um die zu erwartenden Favoriten aus der Bundesliga.

Die großen deutschen Jugendmeister

Es ist tatsächlich nicht der FC Bayern, den es in den Jugendbereichen zu schlagen gilt, sondern der Konkurrent aus Dortmund. Der BVB war seit 2014 in jedem Jahr entweder mit einer Mannschaft im Finale der deutschen U17- oder der U19-Meisterschaft vertreten. In den Jahren 2014, 2015 und 2018 gewannen die Dortmunder bei den U17-Junioren, 2016 und 2017 war der Verein in der U19 erfolgreich. Zudem gab es 2016 in der U17 noch eine Vizemeisterschaft.

Einer der ärgsten Konkurrenten der Borussen ist wie in der Bundesliga der FC Schalke. Die Schalker sind ebenfalls für ihre Jugendarbeit bekannt, brachte sie doch in den vergangenen Jahren Spieler wie Max Meyer und Leon Goretzka hervor. Auch in der vergangenen Saison spielte sich die A-Jugend bis ins Finale der deutschen Meisterschaft, musste sich dort aber Hertha BSC geschlagen geben. Den Titelgewinn von 2015 konnte das Team zwar nicht wiederholen, trotzdem schlug die Mannschaft sich achtbar.

Ebenfalls zu den besten Teams im Jugendbereich gehört die TSG Hoffenheim. Die A-Jugend wurde 2014 Meister und stand 2015 und 2016 im Finale. Großen Anteil daran hatte Trainer Julian Nagelsmann, dessen Leistungen schließlich sogar dafür sorgten, dass er mittlerweile den Kader der Hoffenheimer in der Bundesliga trainiert.

Der FC Bayern darf in der Aufzählung natürlich ebenfalls nicht fehlen. Wie schon erwähnt, sind die Bayern aber im Jugendbereich nicht so dominant wie in der Bundesliga. Trotzdem macht besonders die B-Jugend Hoffnung. Diese konnte sich 2017 den Titel sichern und stand auch in der vergangenen Saison wieder im Finale. Da gab es aber kein Vorbeikommen an Borussia Dortmund.

Der Pokal der Junioren

Während die Meisterschaften der Junioren von bekannten Namen aus der Bundesliga dominiert werden, sieht die Sache im Pokal etwas anders aus. An diesem nehmen in jedem Jahr die Sieger der jeweiligen A-Jugend-Verbandspokale teil, was dazu führt, dass im Finale auch immer wieder einmal kleiner, wenn auch nicht wirklich unbekannte, Klubs stehen.

Im vergangenen Jahr sicherte sich beispielsweise der SC Freiburg den Titel. Die Mannschaft setzte sich im Finale gegen den FC Kaiserslautern durch. Im Jahr davor standen mit dem Eintracht Braunschweig und Carl Zeiss Jena sogar zwei Teams im Finale, deren Männermannschaften nicht in der Bundesliga aktiv sind. Den Titel sicherte sicherten sich am Ende die Braunschweiger.

Die ewige Tabelle

Während die Wettbewerbe im Jugendbereich immer wieder für eine Überraschung gut sind, gibt es in der Bundesliga vor allem einen großen Favoriten. Wie stark der FC Bayern München in den letzten Jahrzehnten die Liga dominiert hat, zeigt sich auch an der ewigen Tabelle. Hier rangieren die Bayern mit 3618 Punkten unangefochten auf Platz 1 und haben beinah 1000 Punkte mehr auf dem Konto als Werder Bremen, die mit 2776 Punkten auf dem 2. Platz folgen. Bremen dürfte den Vize-Platz aber wohl in naher Zukunft räumen. Die Borussia aus Dortmund kommt immer näher und steht mittlerweile bei 2737 Punkten.

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