Der Audi A7 Sportback (2019) – Ein Kunstwerk mit vier Rädern Auto

Auto 0
Mit einem neuen Design und einem neuen Antrieb versucht Audi, mit dem A7 Sportback neue Maßstäbe zu setzen. Das Ergebnis gibt dem deutschen Autohersteller mehr als Recht. Für viele ist der neue A7 sogar der schönste Audi seit Jahren.

Seit 2007 macht sich Audi daran, auch die Kunden zu bedienen, die auf der Suche nach der goldenen Mitte zwischen Limousine und Kombi sind. Der Audi A7 entwickelte sich schnell zu einem Erfolg und so ist es nicht überraschend, dass nun elf Jahre nach der Markteinführung die nächste Generation in den Startlöchern steht. Beim neuen Audi A7 Sportback setzt der Ingolstädter Autohersteller aber nicht nur auf technisch Verbesserungen. Auch optisch will man endlich wieder überzeugen, nachdem die letzten neuen Modelle kaum Begeisterungsstürme auslösen konnten. Beim Audi A7 Sportback macht das Unternehmen nun alles richtig. Schärfere Kanten, ein breiterer Markengrill und ein sportliches Design machen das Coupé schon fast zu einem Kunstwerk.

Der Name ist Programm

Wenn ein Wagen das Wort Sport im Namen trägt, dann erwartet man nicht nur eine schöne Optik, sondern auch eine entsprechende Motorisierung. Und auch hier enttäuscht der Audi A7 Sportback nicht. Die Freunde des Dieselmotors können sich auf einen 50 TDI freuen, der mit 260 PS und 620 Newtonmeter einiges an Motorpower auf die Straße bringt. Auch an die Umwelt hat Audi dabei gedacht. Der Motor kommt mit einem Euro-6d-TEMP-Zertifikat, das niedrige Schadstoffemissionen garantiert.

Alternativ wird der Sportback auch als Benziner angeboten. Dieser kommt auf 340 PS und 500 Newtonmeter. Als Höchstgeschwindigkeit gibt Audi, unabhängig von der Motorisierung, 250 Stundenkilometer an. Beschleunigungstechnisch kann der Audi A7 Sportback mit 5,3 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde ebenfalls überzeugen. Darüber hinaus ist bei beiden Modellen der Allradantrieb serienmäßig enthalten. Die Allradlenkung kostet dagegen extra.

Fahrassistenten für jede Gelegenheit

Um den Besitzern das Fahren so angenehm wie möglich zu machen, kann man beim Audi A7 Sportback aus einer ganzen Reihe von Fahrassistenten wählen. Mit diesen fährt das Coupé am Ende schon fast von allein und der Fahrer kann sich beinah vollkommen auf seinen Komfort konzentrieren. Dass dieser gewährleistet ist, hat Audi ebenfalls sichergestellt.

Hat man einmal in den gemütlichen Sitzen Platz genommen, kann man aus 30 verschiedenen Lichtstimmungen wählen und so eine nach Herstellerangaben „futuristische Lounge-Atmosphäre“ schaffen. Gesteuert wird diese über die Monitore im Cockpit und der Mittekonsole, von denen gleich drei vorhanden sind. Über diese bietet der Audi A7 Sportback eine Hülle an Informationen und Einstellmöglichkeiten. So kann man das Coupé wirklich ganz individuell auf seine Anforderungen einstellen. Allerdings bedarf es dazu auch einer gewissen Einarbeitungszeit. Die Möglichkeiten sind einfach zu vielfältig, als dass man sie mit einem schnellen Blick komplett erfassen kann.

Individuell anpassen

Die Diesel-Version des Sportback kostet in der Basisvariante mit 66.300 Euro, wer sich für den Benziner entscheidet, muss mit 67.800 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen. Allerdings handelt es sich bei den Preisen wohlgemerkt um die günstigste Fassung. Viele Fahrhilfen und zusätzliche Features kosten extra und heben den Preis in der Regel um einige Tausend Euro an. Mit einem innovativen Kleinkredit bei vexcash.com lässt sich der schicke Audi allerdings auch einfacher anzahlen. Das Businesspaket, das MMI Navi, Sitzheizung, Lendenwirbelstütze, automatisch abblendendem Innenspiegel, Einparkhilfe und Phone Box enthält, schlägt beispielsweise mit 5.345 Euro zu Buche. Wer seine Scheinwerfer mit Laser-Technologie kombinieren möchte, zahlt 2.790 Euro mehr. Wie so oft ist die Preisgrenze nach oben sehr offen.

Bilder: Audi Deutschland

Tags: