Im Kino: Pioneer Entertainment

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Der Profitaucher Knut kommt bei einem Probetauchgang ums Leben. Ein unglücklicher Unfall oder die Folge einer Verschwörung? Petter, Knuts Bruder und ebenfalls Profitaucher, im Film von Aksel Hennie gespielt, geht dieser Frage im Thriller Pioneer auf den Grund. Dabei stößt Petter auf eine Verschwörung, die auch bald sein eigenes leben bedroht.



Während dem norwegischen Ölrausch in den 80er Jahren, soll der leidenschaftliche Profitaucher Petter (Aksel Hennie) zusammen mit seinem Bruder Knut (André Eriksen) für die Regierung arbeiten. Ihr Auftrag ist es, in einem spezialisierten Team um die beiden Amerikaner Mike (Wes Bentley) und Ferris (Stephen Lang) ein neues Sauerstoff-Gas-Gemisch zu testen. Dieses soll es ermöglichen, in einer Tiefe bis zu 500 Metern zu tauchen und zu arbeiten, um dort Pipelines zu verlegen. Während diesen Tests stirbt Knut plötzlich bei einem der Probetauchgänge und Petter wird
aufgrund Knuts plötzlichen Todes misstrauisch.

Zwar wird das Unglück auf offizieller Seite als Unfall abgestempelt, doch Petter will nicht so Recht an einen zufälligen Unfall glauben. Deswegen stellt er eigene Nachforschungen an und stößt dabei schnell auf Widersprüche. Alles deutet auf eine riesige Verschwörung hin. Das enorme Ausmaß dieser Verschwörung entdeckt Petter aber erst, als er selbst schon viel zu tief darin verwickelt ist. Bald geht es für ihn vor allem auch darum, sein eigenes Leben zu retten und nicht nur die Geheimnisse der Verschwörung zu lüften.

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