Frauen stehen auf Machos – Warum? Mentertainment

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Lange Zeit galten prollige Machos, die mit ihrem prahlerischen und selbstbewussten Gehabe regelmäßig die Frauen auf die Palme brachten, als verpönt. Stattdessen etablierte sich immer stärker das Bild vom verständnisvollen und fürsorglichen Mann, der gut zuhören und auch mal trösten kann. Eine Zeitlang wollte niemand mehr einen Kerl, der mit Vorliebe an Autos herumschraubte und seine Freundin in bestimmendem Ton durch die Gegend kommandierte. Trotzdem hörte die Faszination Macho niemals auf. Viele Diskussionen beschäftigten sich mit der Frage, was denn nun ein richtiger Macho sei und welche Form wohl der moderne Macho annehmen könne. Dass all diese Diskussionen mittlerweile vermutlich hinfällig sind, behauptet eine Studio, die vom Internet-Dating-Portal FriendScout24 durchgeführt wurde. Laut dieser Studie zufolge sehnen sich viele Frauen zurück nach den Zeiten, in denen noch echte Machos durch die Straßen streiften, auf der Suche nach einer Frau, die sie dominieren konnten.



Faszination Macho

Doch was ist es, das Frauen an Machos so anziehend finden? Wie kommt es, dass Männer, die wie Charlie Sheen mit einer überragenden Selbstarroganz durchs Leben schreiten und dabei eine Frau nach der anderen wie ein benutztes Taschentuch fallenlassen, so begehrt sind, wie selten zuvor? Um diese Frage zu beantworten, muss man sich zunächst einmal mit dem Alter der Frauen beschäftigen, die derartige Wünsche äußern. In erster Linie sind diese Frauen nämlich verhältnismäßig jung und stehen nur selten schon mit beiden Beinen im Leben. Gerade diese Frauen sehnen sich häufig nach einem Mann, der ihnen ein Gefühl von Sicherheit gibt. Hierzu gehören nicht nur starke Schultern, die gerne auch mal muskelbepackt sein dürfen, sondern auch die Fähigkeit klare Ansagen zu machen. Viele junge Frauen suchen nach einem Mann, der ihnen zeigt, wo es langgeht, damit sie die Anforderungen des täglichen Lebens leichter meistern können. Älteren Frauen hingegen, die sich beruflich und finanziell bereits etabliert haben, ist diese Eigenschaft bei ihren Partnern längst nicht mehr so wichtig.

Aus dem Leben eines manipulativen Arschlochs

Eine wunderschöne Frau anzusprechen ist für Sebastian lediglich das Vorspiel. In seinem Buch gibt er Tipps und Tricks wie man Frauen „manipulieren“ kann. Das Buch „Aus dem Leben eines manipulativen Arschlochs“ gibt es hier bei Amazon.de.

 

Draußen Macho, drinnen Softie

Ganz anders verhält sich die Sache außerdem, wenn man mal einen Blick in die Schlafzimmer der Frauen wirft. Hier wünschen sich die meisten nämlich keineswegs einen rauen, prahlerischen und selbstverliebten Macho, sondern lieber einen einfühlsamen Mann, der es versteht auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Und das trauen die meisten Frauen dem typischen Macho wohl nicht zu. So sollte dann wohl auch dieser Trend mit einem gewissen Abstand betrachtet werden und das Fazit aus dieser Geschichte bleibt anscheinend immer noch der Leitspruch: Die Mischung macht’s!

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