Phänomen Spielerfrauen: Die Frauen der Weltmeister Sport

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Deutschland ist endlich wieder Weltmeister, nach 24 Jahren Durststrecke. Das Finale gegen Argentinien war ein Krimi und wurde von mehr als 34,65 Millionen Zuschauer in Deutschland und mehreren Milliarden Menschen weltweit gesehen. Nach Abpfiff durfte man auch die Spielerfrauen betrachten, durchweg alles hübsche Frauen. Wir haben die besten Bilder für euch gesammelt.



Spielerfrau zu sein ist ein ‚harter Job‘. Neben den öffentlichen Auftritten als größter Fan des Partner auf der Tribüne haben die meisten Spielerfrauen Berufe wie Model, Schmuckdesignerin oder Moderatorin. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nicht viele der Spielerfrauen einer normalen Berufstätigkeit nachgehen. Das Klischee: Eine Spielerfrau war meist Friseuse, Kosmetikerin oder Zahnarzthelferin und verbringt ihre Zeit mit Shoppen und dem Inanspruchnehmen von Dienstleistungen, die sie früher selbst verrichtete.

Sarah Brandner, Lena Gercke und Mandy Capristo

Die bekanntesten deutschen Spielerfrauen sind dabei mit Sicherheit Sarah Brandner, Lena Gercke und Mandy Capristo. Sahra Brandner ist seit 2007 die Freundin von Bastian Schweinsteiger und arbeitet als Model und Schauspielerin. Ebenso die Freundin von Sami Khedira ist Model und wurde als Siegerin der ersten Staffel von Germany’s Next Topmodel bekannt. Die dritte im Bunde ist Mandy Capristo, die ehemalige Sängerin der Girlband Monrose, ist seit 2013 mit Mesut Özil zusammen.

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sarah-brandner

‚Medienphänomen‘ Cathy Fischer

Cathy Fischer, die Frau von Mats Hummels ist eine der beliebtesten Spielerfrau Deutschlands, sie hatte sogar im Jahr 2013 die Wahl zu „Spielerfrau des Jahres“ vom Magazin „Closer“ bekommen. Um das Klischee der Spielerfrauen zu bestätigen gab es von ihr Sätze wie „Ich bin schon als Prinzessin geboren worden“. Auch zur WM gab es von Cathy Fischer wieder einiges zu lesen, in einer Kolumne in der BILD Zeitung. Dort konnte man solch gloreiche Artikel wie „Ich trage Klebetattoos als Glücksbringer“ oder „Ich hab mir die Stimmbänder weggejubelt“ lesen. Immerhin ist sie sehr attraktiv, da sei ihr das vergönnt.

Phänomen Spielerfrauen: Die Frauen der Weltmeister

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Die heutigen Spielerfrauen sind nicht mehr mit den Frauen von früher zu vergleichen. Gaby Schuster, Angela Häßler, Bianca Illgner und Martina Effenberg lenkten die Karrieren ihrer Männer, sie waren Managerinnen, heute eigentlich undenkbar.

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