Stella Stegmann – Das sexy Wiesn-Playmate 2019 Frauen

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Stella Stegmann war wenige Wochen vor dem Oktoberfest bislang nur wenigen Leuten bekannt, das änderte sich schlagartig mit der Wiesn-Ausgabe des Playboys. Denn die 22-Jährige ist das amtierende Wiesn-Playmate 2019 und zählt damit zu den hübschesten Damen auf dem größten Volksfests der Welt.

Die Wiesn sind der gebürtigen Hessin auch nicht unbekannt, „Ich habe sogar als Foto-Mädel im ‚Marstall Festzelt‘ gearbeitet“, erzählt die Werk-Studentin bei Siemens. „Das war eine besondere Zeit.“. In diesem Jahr wird Stella Stegmann wohl die meist fotografierte Frau des Volksfestes sein.

Mit Misswahlen hat die gebürtige Odenwälderin schon Erfahrung gesammelt. Wenige Monate bevor es für Stella in den Playboy ging, wurde sie zur „Miss Mermaid“ gekürt. Ein sicher deutlich unbekannteter Titel als der des Wiesn-Playmates. Das sie es in den Playboy geschafft hat, war eher Glück. Die Idee dazu entsprang einem Friseurbesuch, bei dem ihr eine Playboy ausgabe in die Hände fiel. „Ich habe mich informiert, wie man sich bei dieser Zeitschrift bewerben kann“, berichtet sie. Das war zwar einfach, „doch viel Hoffnung machte ich mir nicht“. Tja, so kann Frau sich irren.

Das Shooting für die Wiesn-Ausgabe fand dann in Leongang/Österreich statt, in einem Berg-Chalet mit wunderschönem Ausblick. Herausgekommen sind ziemlich sexy Bilder, aber das war bei dem Playmate auch zu erwarten. Erfahrung als Model hat Stella Stegmann schon mehrfach sammeln können, neben ihrem Studium hatte sie schon mehrere Model-Jobs. Eine Auswahl ihrer sehr ästhetischen Bilder gibt es auch auf ihrem Instagram Account.

Wie kam es dazu, dass du Wiesn Playmate 2019 wurdest?
Stella Stegmann: Hin und wieder mache ich neben meinem Studium verschiedenste Modeljobs. Besonders Fotoshootings machen mir sehr viel Spaß. Ich liebe es, vor der Kamera zu stehen und mich in verschiedene Rollen hineinzuversetzen. Genauso gerne schaue ich mir Fotos von anderen schönen Frauen an. Beim Friseur fiel mir dann ein Playboy-Heft in die Hand und ich fing an, es durchzublättern. Mich hat die Ästhetik der Fotos sofort angesprochen. Der menschliche Körper ist einfach etwas Wunderschönes und ich finde es stark und mutig von diesen Frauen, dass sie sich so vor der Kamera zeigen. Die Fotos gingen mir danach nicht mehr aus dem Kopf und ich habe mich einfach beim Playboy beworben. Viel Hoffnung machte ich allerdings mir nicht – bestimmt bewerben sich da tausende Mädels täglich. Nach ein paar Wochen meldete sich aber eine Redakteurin von Playboy und wollte mich persönlich kennenlernen. Bald stand fest: Ich bin das Wiesn-Playmate 2019.

Als die Ausgabe des Playboys, mit dir auf dem Cover herauskam, wie haben die Leute in deinem Umfeld reagiert?
Diejenigen, die mich schon vorher kannten, haben mir entweder ihre Glückwünsche mitgeteilt oder mir gratuliert, dass ich so mutig war, diesen Job anzunehmen.

Lieber ein Fotoshooting als Titelgirl mit Sports Illustrated oder als Tänzerin eine Show in Las Vegas?
Definitiv beides! Ein Shooting für „Sports Illustrated“ ist allerdings schon nach wenigen Stunden vorbei. Als Tänzerin kann man immer wieder auf die Bühne, das Gefühl dort oben genießen und Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Wie war speziell das Shooting für das „Bunny-Magazin“ für dich?
Durch andere Modeljobs wusste ich ja schon mehr oder weniger, was auf mich zukommt, aber so viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr bei einem Modeljob! Wir haben so viel gelacht. Die Atmosphäre war total locker, die Fotografin, Irene Schaur, hat es mir sehr einfach gemacht und das das Team war super nett. Die Wiesn-Playmate ist außerdem immer sehr lieblich, mit Blumen im Haar und Dirndl. Das passt sehr gut zu mir und entsprechend wohl habe ich mich vor der Kamera gefühlt. Und was natürlich auch toll ist: Alles dreht sich um einen selbst. Im Mittelpunkt zu stehen hat mir schon immer gefallen.

War alle so wie du es dir vorgestellt hast oder gab es auch Überraschungen?
Ich lasse Dinge generell einfach auf mich zukommen, deswegen hatte ich gar keine konkrete Vorstellung im Kopf. Aber ich war schon überrascht, dass ich mich ausziehen muss. [lacht] Spaß beiseite: Was mich sehr freut und wovon ich positiv überrascht bin, ist das durchweg positive Feedback, das ich von allen bekomme.

Du bist als Model und Tänzerin aktiv. Was machst du lieber, Model oder Tänzerin?
Auch hier muss ich sagen: Ich liebe beides. Beide Berufe haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch genauso viele Unterschiede. Deswegen kann ich auch nicht sagen, dass ich eines lieber mache als das andere – für mich ist es also ein „und“ – kein „oder“.

Welcher Wiesn-Typ bist du? Jemand der die schnellen Fahrgeschäfte liebt oder eher der Festzeltgänger?
Früher liebte ich schnelle Fahrgeschäfte. Je schneller und höher desto besser. Inzwischen genieße ich es, einfach über die Wiesn zu laufen, den Vibe zu leben, das Essen zu genießen und dann irgendwann die Leute zu motivieren, mit mir auf die Tische zu steigen und abzutanzen.

Das Dirndl gehört zu den Wiesn wie das Weißbier. Wo trägst du deine Schleife am Dirndl? Und wirst du schon oft auf dem Oktoberfest „angeflirtet?“
Ich bin ja überglücklich vergeben, deswegen binde ich die Schleife auf meiner rechten Seite. Um ehrlich zu sein, achten die Leute aber darauf gar nicht so sehr. Flirten gehört meiner Meinung nach zur Wiesn dazu. Ich flirte mit Männern, mit Frauen und mit Kameras. Ich flirte mit allen, die mir sympathisch sind und es macht mich glücklich, wenn ich mit Menschen auf einer Wellenlänge kommunizieren kann.

Wie sollte Mann eine Frau (deiner Meinung nach) auf dem Oktoberfest ansprechen? Und was sind No-Gos?
Am besten nackt. [lacht] Nein, Quatsch. Bitte mit feschen Lederhosen gekleidet, einem netten Lächeln im Gesicht, immer charmant und einem guten „Maß“ Humor (no pun intended). Es gibt meiner Meinung nach keine EINE Möglichkeit eine Frau anzusprechen. Aber ich glaube, die besonderen, ausgefallenen Ideen sind erfolgreicher, als die immer gleichen Standard-Sprüche. Wir Frauen lieben es, überrascht zu werden!

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Bleiben wir noch kurz bei den Männern: Welcher Typ Mann hat es dir persönlich angetan?
Es gibt keinen bestimmten Typ von Mann, der mich anspricht. Aber es gibt ein paar Eigenschaften, die mir auf jeden Fall wichtig sind: Er muss humorvoll, sportlich und am besten groß sein. Ansonsten finde ich, dass Gemeinsamkeiten super wichtig sind, dass man zusammen Verschiedenstes unternehmen kann und dass einem nie langweilig wird.

Stella Stegmann ganz privat

Wer jetzt denkt Stella wäre die perfekte Frau für ihn, den müssen wir leider enttäuschen. Das Playmate befindet sich in einer glücklichen Beziehung mit ihrem finnischen Freund. Für ihn war der Auftritt im Playboy auch überraschend, aber er unterstützt Stella bei ihren Auftritten.

Nach der Oktoberfest-Zeit hast du auch wieder mehr Freizeit. Wie verbringst du die am liebsten?
Da ich momentan noch mein duales Studium mache, geht es nach der Wiesn gleich für mich weiter: Als nächster Step steht meine Bachelorarbeit an. Davon abgesehen liebe ich es, zu reisen und nutze jede Gelegenheit, um neue Orte zu erkunden. Und ich sitze gerne in Cafés, ob allein mit einem Buch oder Freunden. Und halte mich gerne fit. Da probiere ich wirklich alles Mögliche an verschiedenen Sportaktivitäten aus und versuche, möglichst viel Abwechslung in mein Leben zu bringen. Aber was definitiv nicht fehlen darf ist Tanz.

Auf welche drei Dinge kannst du im Alltag nicht mehr verzichten?
Leckeres Essen: Ich liiiiiiebe Macarons und jede Art von Nuss-Mus.
Lachen: Bei mir vergeht kein Tag, ohne, dass ich mal herzhaft lache – ob mit anderen, oder über mich selbst.
Sex. Was hätte man auch anderes von einem Playmate erwartet? [lacht] Im Ernst: Ich glaube, dass Sex jeden Menschen glücklich macht, wenn er gut ist. Und da ist es völlig egal, ob mit seinem Partner oder mit sich selbst …

Zum Abschluss: Dein Geheimtipp für die Wiesn?
Einfach genießen! Und sich zwischendurch mal auf der „Oiden Wiesn“ von dem ganzen Trubel erholen und sich das Bier aus Tonkrügen schmecken lassen.

Kleiner Nachtrag zum Schluss, Stella Stegmann war als Studentin auch im Ausland, allerdings nicht gerade „ums Eck“. Für Stella ging es nach Südafrika. Ein paar Eindrücke gibt es davon auf ihrem Youtube und Instagram Kanal.

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