Call of Duty: Advanced Warfare – Der Shooter aus der Zukunft Games

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Mit Call of Duty: Advanced Warfare veröffentlicht Activision den nun bereits 11. Ableger der erfolgreichen Shooter-Serie. Im neusten Teil springt die Geschichte des Spiels in das Jahr 2054. Dies bringt nicht nur ein neues interessantes Setting mit sich, sondern auch einige spielerische Neurungen.



Mit Kevin Spacey für mehr Spannung in Call of Duty: Advanced Warfare

Ähnlich wie bei den bisher veröffentlichten Teilen setzt Call of Duty: Advanced Warfare bei der Solokampagne auf die Schlagwörter kurz und knackig. Rund fünf Stunden ist der Spieler im Solo-Modus unterwegs, bis er den Abspann des Spiels zu sehen bekommt. Dabei steht im neusten Activision-Teil nur ein einziger Protagonist im Mittelpunkt. Die Handlung folgt Private Jack Mitchell, einem US-Marine, der bei einem Einsatz in Korea sowohl seinen besten Freund als auch seinen Arm verliert. Nach seiner Entlassung aus der Armee beginnt er für das private Militärunternehmen Atlas zu arbeiten, das von dem charismatischen Jonathan Irons geleitet wird. Dieser verspricht Mitchell einen neuen cybernetischen Arm, verschweigt jedoch, dass er noch einige eher finstere Pläne verfolgt.

Inszeniert ist die Solokampagne in Call of Duty: Advanced Warfare erneut auf bombastische Weise und der Spieler wird wieder einmal um die ganze Welt gejagt. Zudem konnte Activision den Oscar-Gewinner Kevin Spacey für die Rolle des Jonathan Irons gewinnen. Dessen Darstellung sorgt noch einmal für zusätzliche Intensität und führt darüber hinaus dazu, dass in Advanced Warefare erheblich mehr Zwischensequenzen zum Einsatz kommen.

Neues Team bringt frischen Wind

Call of Duty: Advanced Warfare entstand erstmals unter der alleinigen Regie des Studios Sledgehammer Games, die zuvor lediglich an Modern Warefare 3 mitgearbeitet hatten. Nach dem großen Erfolg von Call of Duty: Ghosts stand das Team dabei vor einer durchaus anspruchsvollen Aufgabe. Grafisch macht der neue Teil dabei allerdings keinen großen Sprung. Als Launchtitel für die Xbox One und die Playstation 4 sah Call of Duty: Ghosts schon bereits sehr gut aus und Advanced Warfare bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau. Stattdessen haben die Entwickler vor allem spielerisch versucht neue Akzente zu setzen. Dies zeigt sich vor allem in dem neuen Exoskelett, welches den Spieler zusätzliche Möglichkeiten bieten soll. Durch das Skelett ist die Spielfigur sowohl im Single- als auch im Multiplayer in der Lage, höher zu springen oder unsichtbar zu werden. Während sich die Fähigkeiten in der Solokampagne nur bedingt auswirken, bringen sie doch eine erhebliche Veränderung für den Multiplayer-Modus mit sich. Dieser unterscheidet spielerisch durchaus von seinem Vorgänger, was jedoch nicht jedem Fan der Serie gefallen wird.

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Die Anforderungen an den PC für Call of Duty: Advanced Warfare

Wie bereits erwähnt macht Call of Duty: Advanced Warfare in technischer Hinsicht nur sehr wenige Sprünge nach vorn. Die Systemanforderungen liegen daher nur leicht über denen für Call of Duty: Ghosts.

Minimum:
Prozessor: Intel® Core™ i3-530 @ 2.93 GHz / AMD Phenom™ II X4 810 @ 2.60 Ghz
Arbeitsspeicher: 6 GB RAM
Grafikkarte: NVIDIA® GeForce® GTS 450 @ 1GB / ATI® Radeon™ HD 5870 @ 1GB
DirectX: Version 11

Empfohlen:
Prozessor: Intel Core i5-2500K @ 3.30GHz
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafikkarte: NVIDIA® GeForce® GTX 760 @ 4GB
DirectX: Version 11

Hier könnt ihr das Spiel direkt bestellen: Call of Duty: Advanced Warfare

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