Twitch – Von Brüsten, Polizeieinsätzen und vielen Spielen Netzwelt

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Gamer und Freunde vieler Spiele kennen das Onlineportal Twitch mit Sicherheit schon. Die Plattform ist sozusagen der Fernsehsender für Gamer und das „Programm“ wird von den vielen Streamern gestaltet. Hunderte Spiele gibt es zur Auswahl und jeweils unzählige Spieler die Live ihre Spiele streamen und mit den Zuschauern chatten.



Twitch wurde bereits im Jahr 2011 als Schwesterseite des bis dahin sehr erfolgreichen Streaming-Portals Justin.tv gegründet. Die Beta-Version sollte als Portal für die Übertragung von E-Sport und Videospielen genutzt werden. Mit dem Webby Award, mit dem das Portal 2012 ausgezeichnet wurde, begann der Aufstieg auf der Erfolgsleiter. Im Jahr 2013 verzeichnete die Internetplattform nahezu 6 Millionen Streamingkanäle, die von 45 Millionen Besuchern genutzt wurde. Im August 2014 wurde bekannt gegeben, dass das Onlineversandhaus Amazon die Gesellschaft für eine Summe von 970 Millionen US-Dollar aufgekauft hat.

Viele sexy Gamerinnen und die vermeintliche „Boobcam“

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„Kaceytron“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie man die „Boobcam“ am besten platziert.

Das Spielen auf der Plattform mit zusätzlichem Live-Stream ist verlockend. Vor allem aber für Frauen, die den Männern dieser Welt nicht nur ihre Fähigkeiten in Sachen Videospiele zeigen möchten. Viele weibliche Nutzer haben die Webcam zur sogenannten „Boobcam“ umfunktioniert. In knappen Outfits präsentieren sie ihre femininen Rundungen und machen so das Spiel auch zu einem optischen Highlight. Miss Mia Rose galt lange Zeit als bekanntes Sternchen aus der Porno-Branche. Nun zockt sie auf Twitch und setzt dabei ihre Kurven in Szene. Auf ihrem Channel können sich die User anschauen, wie sie „Wolrd of Warcraft“, „League of Legends“ oder „Hearthstone“ zockt. Doch die Plattform hat noch weiteres im Angebot. Die aus der Ukraine stammende Gamerin Sonya the Evil spielt alles, was das Herz begehrt. Dazu gehören Retro-Games genauso mit dazu, wie aktuelle Games. Zu ihren Lieblingsspielen zählt auch „Diablo 3 – Reaper of Souls“. Fast feenhaft mutet die Gamerin Katixxia an. Sie spielt Games, wie „Zelda“ und „Smite“.

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„Kaceytron“ selbst nutzt ein ähnliches Logo wie die Pornoseite Brazzers und beklagt sich aber auch oft darüber, dass sie in die Porno-Ecke gerückt wird. Verrückte Welt auch auf Twitch.

Twitch zog allerdings nun die Notbremse, denn der Plattform waren die leicht bekleideten Babes ein Dorn im Auge. Es soll einzig um das Spielen gehen, so begründete das Streaming-Portal seine Entscheidung. Nun müssen sich die Nutzer fügen und die neue Kleiderordnung, die in den Nutzerbedingungen niedergeschrieben wurde, akzeptieren. Viele wird es wohl freuen. Für manche Herren jedoch verliert das Streamen nun einen gewissen Reiz.

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Das es auch ohne tiefen Ausschnitte und Brüste geht beweist „MissRageLoL“

Es gibt auch einige bekannte deutsche Streamer auf Twitch

Holy Fist ist ein deutscher Streamer, der regelmäßig Live-Übertragungen zu den verschiedensten Spielen anbietet. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei, denn der Gamer bietet sowohl Retro-Games als auch aktuelle Hits an. Momentan stehen in seiner Streaming-Liste Games, wie „Super Mario 64 Speedruns“, „Terranigma“ und „The Evil Within“. Neben dem gemeinsamen Zocken legt der Gamer auch großen Wert auf die zwischenmenschliche Kommunikation. MSTheChosenOne ist ebenfalls ein deutscher Streamer, der von montags bis freitags fleißig streamt. Zu seinem Repertoire zählen die bekannten Games, wie „Starcraft“ und „Heasrthstone“.

Sex auf Twitch und SWAT Einsätze vor laufender Kamera

Auch auf Twitch gibt es nichts was es nicht gibt, vom Sex vor der Kamera bis zum Polizeieinsatz den die User live verfolgen konnten hat die Plattform schon alles erlebt. Ein Missgeschick ist dem Streamer murdaralph aus des USA passiert. Dieser hat nach einer intensiven Zockerpartie vergessen, seine Webcam abzuschalten. Als in der gleichen Nacht seine Freundin vorbeikam und die beiden ihre Bedürfnisse befriedigten, konnten 200.000 Zuschauer den Akt live miterleben. Twitch reagierte auf dieses Missgeschick und sperrte den Account des Streamers bis auf weiteres.

Ein etwas gefährliches Erlebnisse hatte der Counter-Strike Streamer Jordan Mathewson der Live auf Twitch Opfer vom sogenannten „Swatting“ wurde. Die Zuschauer konnten live miterleben wie bewaffnete Polizisten sein Zimmer betraten und ihn vorzeitig festnahmen. Der Grund für die Polizei Aktion war ein anonymer Tipp einer verärgerten Zuschauers an die Polizei der ein Gewaltverbrechen angab.

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