Im Kino: Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht Entertainment

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Er ist ohne Zweifel der am meisten erwartete Film des Jahres. Fast genau 32 Jahre, nachdem Han, Luke und Leia ihr finales Abenteuer im Kino erlebt haben, kehrt Star Wars endlich auf die Kinoleinwand zurück, denn Krieg ist noch lange nicht vorbei.



Es dürfte nur wenige Filme in der Geschichte des Kinos geben, die so eine Euphorie ausgelöst haben, wie der anstehende Start von Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht. Schon der erste richtige Trailer, der im April veröffentlicht wurde, sorgte für einen Rekordansturm. Mehr als 88 Millionen Mal wurde der Clip in 24 Stunden angesehen. Die Erwartungen könnten als nicht höher sein, und doch beschäftigt vor allem eine Frage die Fans auf der ganzen Welt. Gelingt es Star Wars: Episode VII an die Stärken der originalen Trilogie anzuknüpfen oder wird es erneut ein Debakel, wie es die Fans schon in Episode 1 bis 3 erdulden mussten. Ab dem 17. Dezember 2015 wird diese Frage endlich beantwortet, dann startet Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht in den deutschen Kinos.

Der Krieg ist noch nicht vorbei

Ähnlich wie im realen Leben setzt auch die Handlung des neuen Star-Wars-Films rund 30 Jahre nach dem Ende von Die Rückkehr der Jedi-Ritter ein. Nach dem Tod des Imperators und seines Handlangers Darth Vader hat die Rebellion noch nicht gesiegt. Das Imperium wurde durch eine neue Organisation namens Erste Ordnung abgelöst, welche ebenfalls diktatorische Züge aufweist. Diese setzt den Kampf gegen die Rebellenarmee mit gleicher Härte fort und so ist die Galaxie nach wie vor im Kriegszustand. Inmitten dieser Kämpfe lebt die junge Rey fernab jeglicher Konflikte auf dem Wüstenplaneten Jakku. Eines Tages stößt sie jedoch auf den ehemaligen Sturmsoldaten Finn, der nichts mehr mit den Grausamkeiten der Ersten Ordnung zu tun haben will. Das Aufeinandertreffen der beiden setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, infolge dessen sich Rey plötzlich mittendrin im galaktischen Krieg wiederfindet. Nach nicht langer Zeit kämpft sie Seite an Seite mit Rebellenheld Han Solo und Generalin Leia Organa gegen die Erste Ordnung.

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Neue und alte Gesichter

Mit Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht können sich die Fans der Reihe zunächst einmal über die Rückkehr ihrer alten Helden nach über 30 Jahren freuen. Aus der Ursprungsbesetzung ist praktisch alles dabei, was die originale Trilogie einst zum Welterfolg gemacht hat. Harrison Ford übernimmt ebenso erneut seine Rolle als Han Solo, wie Mark Hamill die von Luke Skywalker und Carrie Fisher die der Leia Organa. Darüber hinaus sind auch Anthony Daniels als C-3PO und Peter Mayhew als Chewbacca wieder mit dabei. Allerdings verlässt sich Star Wars: Episode VII nicht nur allein auf seine bekannten Gesichter. Mit Adam Driver, Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac und Andy Serkis bekommt das Star-Wars-Universum eine Reihe neuer Gesichter, die das Franchise mit großer Wahrscheinlichkeit in die Zukunft führen werden.

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Zurück zu den Wurzeln

Die große Euphorie der Fans auf Star Wars: Episode VII kommt nicht nur allein davon, dass sich die Fans endlich auf ein neues Abenteuer aus dem beliebten Universum freuen können. Wie bereits im Vorfeld durch Regisseur J.J. Abrams kommuniziert wurde und auch mehrfach in Videos und Trailern zu sehen war, kehrt die Produktion zu den Wurzeln der Saga zurück. Der übertriebene und nicht selten seelenlose CGI-Einsatz aus Episode 1 bis 3 wurde für Star Wars: Episode VII deutlich zurückgefahren. Stattdessen wurde wieder an echten Locations, auf gebauten Sets und mit Puppen-Aliens gedreht. Bei den Fans stieß dies natürlich auf eine breite Zustimmung. Jetzt muss eigentlich nur die Geschichte stimmen und Stars Wars wäre endlich wieder das, was es vor 30 Jahren schon einmal war: ein echter Klassiker.

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