Im Kino: Transcendence – die virtuelle Auferstehung Entertainment

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Virtuelle Realität kombiniert mit menschlichen Zügen, so könnte man den Science-Fiction-Thriller von Regisseur Wally Pfister beschreiben. Der Film ist hochkarätig besetzt und verspricht einiges an Spannung und Aktion.



Dr. Will Caster (Johnny Depp), anerkannter Experte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, und seine Frau Evelyn (Rebecca Hall) stehen kurz davor, ein vollkommen neuartiges Computersystem zu erschaffen – ein Elektronengehirn, das über menschliche Emotionen verfügt und selbstständig reflektieren kann. Eine Gruppe technikfeindlicher Extremisten will den Superrechner um jeden Preis verhindern und verübt ein Attentat auf Dr. Caster. Doch anstatt den Wissenschaftler zu stoppen, verhilft sie ihm damit erst zum Erfolg. Denn Evelyn vollendet das Experiment. Sie verbindet das Gehirn des schwer verletzten Will mit dem Computer und lässt seinen Geist mit der Maschine verschmelzen. So entsteht ein hochintelligentes Wesen, das sich bald seiner ungeheuren Macht bewusst wird…

Regisseur Wally Pfister ist kein unbekannter, an der Seite von Christopher Nolan war er der Stammkameramann in Filmen wie Memento, Inception und der The Dark Knight Triologie. Auch bei Transcendence arbeitet das Duo wieder zusammen, diesmal aber in einer anderen Rollenverteilung – Christopher Nolan als Produzent und Wally Pfister als Regisseur. Neben Johnny Depp ist der Film mit weiteren Stars wie Morgan Freeman, Rebecca Hall, Kate Mara, Cillian Murphy und Paul Bettany hervorragend besetzt.

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