Im Kino: Mission: Impossible – Fallout Entertainment

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Zum mittlerweile sechsten Mal steht IMF-Agent Ethan Hunt vor einer unmöglichen Mission. In Mission: Impossible - Fallout bekommt es der Spezialagent mit alten und neuen Feinden zu tun und muss sich mit einer Bedrohung auseinandersetzen, welche die ganze Menschheit aber auch seine ganz persönliche Welt bedroht.

Das IMF ist zurück. Nachdem die Geheimorganisation in Mission: Impossible – Rogue Nation kurzzeitig vor dem Ende stand, erlebt sie nun eine Wiederauferstehung. Wie immer mitten im Geschehen befinden sich dabei Ethan Hunt und seine Verbündeten. Für einen neuen Auftrag muss das Team hochgefährliches, waffenfähiges Plutonium sicherstellen. Als Ethan Hunt sich jedoch dafür entscheidet, lieber die Mitglieder seines Teams zu retten als die Mission zu erfüllen, werden eine Reihe von schicksalhaften Ereignissen in Gang gesetzt.

Neue Verbündete, alte Feinde

Durch die Entscheidung Hunts gelangt das Plutonium in die Hände einer Terroristengruppe, die einen tödlichen Plan verfolgt. Mit der Hilfe von tragbaren Atombomben soll die gesamte Welt ins Chaos gestürzt werden. Die fehlgeschlagene Mission von Hunt ruft zudem die CIA auf den Plan. Deren Chefin Erica Sloane lässt den berüchtigten Agenten August Walker von der Leine, der rücksichtlos alles dafür tut, um eine Mission zu erfüllen.

Für Hunt hören die Probleme mit Walker jedoch nicht auf. Auch Solomon Lane ist zurück. Dem ehemaligen Anführer des Syndikats gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Für seine Rache will er nicht nur Hunts berufliches Leben zerstören, auch seine Freunde und Familie sind in Gefahr. Lane will dem IMF-Agenten alles nehmen und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Das Erfolgsteam kehrt zurück

Nach dem Erfolg von Mission: Impossible – Rogue Nation war die Produktion einer Fortsetzung schnell beschlossene Sache. Wie schon in den bisherigen fünf Filmen war auch Tom Cruise bald gewonnen und erklärte, dass er in Mission: Impossible – Fallout zum sechsten Mal in die Rolle des Ethan Hunt schlüpfen wird. Cruise bleibt dabei aber nicht das einzige vertraute Gesicht. Die Fans können sich auch über die Rückkehr von Ving Rhames als Luther Stickell, Simon Pegg als Benjamin „Benji“ Dunn, Rebecca Ferguson als Ilsa Faust, Sean Harris als Solomon Lane und Alec Baldwin als Alan Hunley freuen.

Darüber hinaus kehrt auch Michelle Monaghan als Ethan Hunts Frau Julia Meade-Hunt zurück, eine Rolle, die sie im dritten und vierten Teil der Reihe spielte. Neu im Cast von Mission: Impossible – Fallout sind zudem Angela Bassett als CIA-Chefin Erica Sloane und Superman-Darsteller Henry Cavill als Agent August Walker.

Ähnlich wie vor der Kamera hat sich auch hinter der Kamera wenig geändert. In Mission: Impossible – Fallout übernimmt erneut Christopher McQuarrie die Regie. Der Regisseur inszenierte bereits den Vorgänger Rogue Nation. McQuarrie, der auch die Drehbuchvorlage zum Film schrieb, ist der erste Regisseur, der sich für zwei Filme des Franchies verantwortlich zeigte.

Seit über 20 Jahre auf unmöglicher Mission

Mit Mission: Impossible – Fallout startet im August der bereits sechste Teil der erfolgreichen Reihe in den Kinos. Aufgrund der Erfolge in den vergangenen Jahren kann man gern einmal vergessen, dass das Franchise mittlerweile über 20 Jahre alt ist. Der erste Teil erschien schon 1996. Seitdem hat sich die Reihe zu einem echten Kassenschlager entwickelt. Die bisherigen fünf Filme konnte an den Kinokassen insgesamt fast 2,8 Milliarden Dollar einspielen.

Ob auch Mission: Impossible – Fallout an die Erfolgsgeschichte anknüpfen wird, zeigt sich in Deutschland ab dem 2. August.

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