Im Kino: Suicide Squad Entertainment

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Vorhang auf für die Schurkengalerie von DC. Im neuen Kinoabenteuer Suicide Squad müssen eine Reihe von verurteilten Verbrechern die Welt retten. Dass dies nicht ohne größere Konflikte vonstattengeht, dürfte vermutlich niemanden überraschen.

Deadshot, Harley Quinn, Boomerang, El Diablo oder Killer Croc: Sie alle gehören zu den gefährlichsten Schurken im DC-Filmuniversum und verbringen ihre Zeit daher zurecht in strengster Sicherheitsverwahrung. Als die Menschheit sich jedoch einer neuen gefährlichen Bedrohung gegenübersieht, fasst die Geheimagentin Amanda Waller einen risikoreichen Entschluss. Sie holt die gefährlichen Insassen, die teilweise sogar übernatürliche Fähigkeiten haben, aus ihrer Zelle und unterstellt sie dem erfahrenen Soldaten Rick Flag. Dessen Aufgabe ist es, aus der Gruppe ein schlagkräftiges Team zu formen, das in einer Selbstmordmission die Bedrohung ausschalten soll. Passend dazu sammelt sich das Team schließlich unter dem Namen Suicide Squad.

Vorhang auf für den Joker

So schwierig die Aufgabe für Flag ist aus den teilweise psychopathischen Individuen ein echtes Squad zu formen, so scheinbar unmöglich wird die Mission als ein ganz besonderer Schurke auf das Team aufmerksam wird. Der Joker war seiner Zeit dafür verantwortlich, dass die schöne Harley Quinn den Verstand verlor und ebenfalls zu einer Psychopathin wurde. Dass nun ausgerechnet seine Harley im Suicide Squad aktiv ist, passt dem bekanntesten aller Batman-Schurken natürlich überhaupt nicht. Und so muss das Squad sich gleich noch mit einer weiteren Bedrohung herumschlagen.

Im Kino: Suicide Squad

Im Kino: Suicide Squad

Der nächste Streich von DC

Nach den Erfolgen von Marvel mit dem für die Leinwand geschaffenen Kinouniversum, war für DC und dessen Heimatkonzern Warner Bros. schnell klar, dass auch die eigenen Comichelden ein solches erhalten mussten. Den Anfang machte der neue Superman in Man of Steel, dem dann schließlich das große Aufeinandertreffen von Batman und Superman in Batman v Superman: Dawn of Justice folgte. Mit Suicide Squad wird nun das nächste Kapitel im neuen Filmuniversum aufgeschlagen. Im Gegensatz zu den bisherigen Filmen nehmen darin aber die Schurken die Hauptrollen ein. Das Squad bringt gleich eine ganze Reihe von bekannten Comicfiguren auf die Kinoleinwand oder gibt ihnen ein neues Gewand. Bei einem Auftritt des Jokers lässt es sich natürlich auch Batman nicht nehmen und schaut für einen kleinen Besuch vorbei.

Im Kino: Suicide Squad

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Toller Cast für die Schurken

Trotz der Tatsache, dass in Suicide Squad eine Vielzahl an bekannten Comic-Helden fehlt, wartet der Film trotzdem mit vielen namenhaften Darstellern auf. So konnte die Produktion Darsteller wie Will Smith, Jared Leto, Margot Robbie, Joel Kinnaman, Viola Davis, Jai Courtney, Jay Hernandez, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Ike Barinholtz, Scott Eastwood und Cara Delevingne für die Hauptrollen gewinnen. Die Inszenierung des Films übernahm David Ayer. Der Autor und Regisseur schrieb in der Vergangenheit beispielsweise den ersten The Fast and the Furious und inszenierte später Filme wie Fury oder End of Watch. Mit Suicide Squad begibt sich Ayer nun erstmals in die Gefilde der Comicverfilmungen und liefert den wohl schurkenreichsten Film der vergangenen Jahre ab. Wie das Abenteuer des Suicide Squads am Ende ausgeht, erfahren die Kinozuschauer schon in ein paar Wochen. Die Comicverfilmung startet am 18. August in den deutschen Kinos.

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